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Im Retail noch immer gerne gesehen werden sie dennoch immer seltener: die klassischen Permanent Displays, Shop-In-Shop Systeme und Warenträger als Eye-Catcher, Brand-Furniture oder auch als Test-Station. Viele weitere Vorteile beinhaltet diese Form der Produktplatzierung auch heute. Wichtig: ein Display ist eine Verkaufshilfe! Weder die Materialität noch die Verarbeitung sollten das Design zu sehr beeinflussen oder den Preis bestimmen. Vordergründig bleibt die Aufgabe, das Ziel, welches mit einem Display erreicht werden soll. Wie bei jedem guten Design müssen vor der Kreation im Dialog Ziele definiert werden, welche die Platzierung am Point of Sale erfüllen soll. Da diese höchst individuell sind, gleicht kein Projekt dem anderen. Wie Dr. Ralf Speth, CEO von Jaguar einmal sagte: „If you think good design is expensive, you should look at the cost of bad design.“

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An diesem Shop-In-Shop wurde zur Fernwirkung das besondere Testimonial mit dem wuscheligem Mikrofon – bekannt aus TV-Spots – als 1,6 Meter große Figur verwendet, welche ein übergroßes Handy in der Hand hält. Das Display des Handys ist dabei ein Monitor, auf dem Webespots gezeigt werden.

Unter dem Blister haken befindet sich ein weiterer Touch-Monitor mit Infrarot-Scanner. Handy-Pre-Paid-Karten müssen beim Kauf aktiviert werden, was an diesem Terminal schon im Shop geschieht. Eine Entlastung des Personals über eine logische Oberfläche.

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Eine besondere Uhr besonders präsentieren. Diese hybride Smart-Watch mit klassischem Schweizer Uhrwerk sollte am Display in den smarten Funktionen mit einem Tablet zu testen sein. Wichtig waren hier neben der Präsentation die Warensicherung und der Diebstahlschutz des Tablets ohne Einschränkungen in der Bedienung. Zusätzlich sollten Variationen der Uhr sowie Storage von einer Verpackungseinheit eines Kartons umgesetzt werden.

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Schaufenster-Präsentation von Messern in verschiedenen Größen mit variierender Bestückung sowie wechselbaren Visuals. Besondere Eigenschaft des Displays ist, das die Produkte trotz Halterung komplett sichtbar sind.

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Thekendisplay für Sportbrillen. Transparente, Vakuumgeformte Auflagen lassen sich unterschiedlich in den Rückwänden einhaken. Durch einen farbigen Boden können besondere Produkte prominenter platziert werden.