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Im Retail noch immer gerne gesehen werden sie dennoch immer seltener: die klassischen Permanent Displays, Shop-In-Shop Systeme und Warenträger als Eye-Catcher, Brand-Furniture oder auch als Test-Station. Viele weitere Vorteile beinhaltet diese Form der Produktplatzierung auch heute. Wichtig: ein Display ist eine Verkaufshilfe! Weder die Materialität noch die Verarbeitung sollten das Design zu sehr beeinflussen oder den Preis bestimmen. Vordergründig bleibt die Aufgabe, das Ziel, welches mit einem Display erreicht werden soll. Wie bei jedem guten Design müssen vor der Kreation im Dialog Ziele definiert werden, welche die Platzierung am Point of Sale erfüllen soll. Da diese höchst individuell sind, gleicht kein Projekt dem anderen. Wie Dr. Ralf Speth, CEO von Jaguar einmal sagte: „If you think good design is expensive, you should look at the cost of bad design.“

HIGLAND PARK – VITRINE & STELE

Die besondere A-Platzierung des Highland-Park Whiskeys bekommt mit diesen hochwertigen Displays höchste Wirkung! Die Posten der Vitrine sind von Hand durch einen Holzbildhauer geschnitzt worden. Die unteren Fächer sowie die 4-Seitenflächen wurden aufwendig 3D modelliert und mit einer CNC-Fräse gefräst. Die Vitrine wird von oben beleuchtet, die Stellfläche der Stele von unten. Entstanden in Kooperation mit Hagen Hamm.

BILD BASKET RACK

Die Zeiten in denen Deutschlands auflagenstärkste Zeitung selbstverständlich an der Supermarktkasse gekauft wurde, sind vorbei. Aufgabe war, die BILD prominent in verschiedensten Shop-Situationen prominent zu platzieren. Da Platz im Einzelhandel immer wertvoller Mangel ist, war die Idee, die Display-Reihe mit verschiedensten, zusätzlichen Möglichkeiten wie Cross-Selling-Optionen, Korbhalter und weiterer Features auszustatten.

KLARMOBIL.DE SHOP IN SHOP

An diesem Shop-In-Shop wurde zur Fernwirkung das besondere Testimonial mit dem wuscheligem Mikrofon – bekannt aus TV-Spots – als 1,6 Meter große Figur verwendet, welche ein übergroßes Handy in der Hand hält. Das Display des Handys ist dabei ein Monitor, auf dem Webespots gezeigt werden.

Unter dem Blister haken befindet sich ein weiterer Touch-Monitor mit Infrarot-Scanner. Handy-Pre-Paid-Karten müssen beim Kauf aktiviert werden, was an diesem Terminal schon im Shop geschieht. Eine Entlastung des Personals über eine logische Oberfläche.

NEVO SMART WATCH FSDU

Eine besondere Uhr besonders präsentieren. Diese hybride Smart-Watch mit klassischem Schweizer Uhrwerk sollte am Display in den smarten Funktionen mit einem Tablet zu testen sein. Wichtig waren hier neben der Präsentation die Warensicherung und der Diebstahlschutz des Tablets ohne Einschränkungen in der Bedienung. Zusätzlich sollten Variationen der Uhr sowie Storage von einer Verpackungseinheit eines Kartons umgesetzt werden.

JAB Anstoetz FSDU Vinyl Bodenbelag

Für die Präsentation der neuen JAB Vinyl-Design-Böden bietet dieses Display eine besonders hohe Tragfähigkeit. Des Weiteren bietet JAB den Bodenbelag in verschiedenen Größen an. Dabei sollten die unterschiedlichen Größen der Verlege fliesen keine Ranking darstellen. Daher haben die Querstangen an denen die Muster aufgehängt werden verschiedene Höhen.

KONZEPTE THEKENDISPLAY BILD ZEITUNG

Eine Zeitung an, auf oder unter einer Theke zu platzieren. Unabhängig der jeweils lokalen Gegebenheiten ermöglicht diese modulare Konzept.

HERBERTZ THEKENDSIPLAY

Schaufenster-Präsentation von Messern in verschiedenen Größen mit variierender Bestückung sowie wechselbaren Visuals. Besondere Eigenschaft des Displays ist, das die Produkte trotz Halterung komplett sichtbar sind.

SWISSEYE THEKENDISPLAY

Thekendisplay für Sportbrillen. Transparente, Vakuumgeformte Auflagen lassen sich unterschiedlich in den Rückwänden einhaken. Durch einen farbigen Boden können besondere Produkte prominenter platziert werden.

THEKENBRÜCKE WELT AM SONNTAG

Besondere Einsatz im Umfeld von Bäckereien, im Kiosk oder dem Backshop an der Tankstelle.